Der künstlerische Austausch zwischen den Keramikunternehmen der Großregion
Jugendstil ohne Grenzen
Zwischen der Keramikmalerei Zens Frères in Echternach und später in der Hauptstadt des Großherzogtums sowie den konkurrierenden Unternehmen Villeroy & Boch in Mettlach und Septfontaines, den Faïenceries Utzschneider & Jaunez in Wasserbillig und Sarreguemines, dem Ehranger Werk Lamberty, Servais & Co. und nicht zuletzt der Hasselter Keramikfabrik wurden nicht nur künstlerische Ideen ausgetauscht. Auch das Personal und damit das Know-how wanderten in der Zeit um 1900 zwischen diesen Betrieben. Dr. Bernd Röder vom Stadtmuseum Simeonstift Trier und Ulrike Degen, Kuratorin der Ausstellung „Vu Lilien a Linnen“, erläutern diese spannende Geschichte anhand konkreter Beispiele.
Alle Termine : .
- 18/06/2026, 18:00, DE
Preis :
Frei
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Donnerstag 18.06.2026
18H00
- 18H00
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