Ein wenig Licht. Und diese Ruhe
Wir befinden uns mitten in der „Zeitenwende“: Kriegstüchtig-keit, Wehrpflicht, Aufrüstung: Worte, die bereits vergessen waren, nun aber wieder allgegenwärtig sind.
Anfangs begrüßt der queere Ingenieur (m/w/d) in Sibylle Bergs Stück Ein wenig Licht. Und diese Ruhe diesen Stimmungs-wechsel – schließlich arbeitet er in der Rüstungsindustrie und profitiert von der wachsenden Nachfrage nach Waffen. Als es jedoch zum Konflikt zwischen Luxemburg und Liechtenstein kommt, die Kämpfe zunehmend blutig werden und er plötzlich selbst zum Dienst an der Front eingezogen werden soll, beginnt er an seiner Einstellung zu zweifeln.
.Der Ingenieur begeht Fahnenflucht. Verbarrikadiert in einem Keller, ohne Licht und mit begrenztem Wasservorrat, versucht er dem Kind, das er nie hatte, eine Welt zu erklären, die konsequent auf ihren Untergang zusteuert. Was ist aus den Tugenden Glaube, Liebe, Hoffnung geworden, was aus Begriffen wie Demokratie, Freiheit, Solidarität in einem von ein paar wenigen Tech-Milliardären beherrschten System, das offenbar selbst den Himmel an Google verkauft?
.| Date | Horaires | |
|---|---|---|
| Jeudi 04/03/2027 | 19H30 - 21H00 | |
| Vendredi 05/03/2027 | 19H30 - 21H00 | |
| Mercredi 10/03/2027 | 19H30 - 21H00 | |
| Samedi 20/03/2027 | 19H30 - 21H00 | |
| Dimanche 21/03/2027 | 17H00 - 18H30 | |
| Jeudi 25/03/2027 | 19H30 - 21H00 | |
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