detail_photo_saison2022EF80A123_carrC3A917_main

Verrückt nach Trost

Verrückt nach Trost

Die Kinder Charlotte und Felix kommen aus dem Meer und spielen am Strand ihre toten Eltern. Ein Ritual, bei dem für Momente alle Trauer von ihnen abfällt. Jahrzehnte später sehen wir Charlotte und Felix im Erwachsenenalter wieder. Sie treffen auf Menschen, die glauben, sich mit Tieren verständigen zu können und auf Liebhaber, die aus Fürsorge einander abhören.

Die ZuschauerInnen begleiten die Figuren von der Kindheit bis ins hohe Alter, sodass sie am Ende gemeinsame Erinnerungen mit ihnen teilen. An diesem Theaterabend werden intensivste Leseerfahrungen und intimste Wunschvorstellungen zum Leben erweckt. Es begegnen uns hungrige Babys auf riesigen Parkplätzen, verletzte Stabhochspringerinnen, sprechende Oktopusse, todessehnsüchtige Taucher, Kühe am Schlachttag und Sterbende, die in einem Altenheim auf ihren Tod warten. Sie alle sind getrieben von der Angst, ihren Weg verloren zu haben, und der großen Sehnsucht nach dem Gefühl, richtig am Leben zu sein.

Nach zwei Tschechow-Stücken (Onkel Wanja, Der Kirschgarten) und den erfolgreichen Romanbearbeitungen von Fjodor Dostojewskis Die Brüder Karamasow und David Foster Wallaces Unendlicher Spaß – allesamt am Grand Théâtre zu sehen – hat der gefeierte Regisseur Thorsten Lensing erstmals ein eigenes Stück geschriebenen, das er mit langjährigen Weggefährten (Sebastian Blomberg, André Jung, Ursina Lardi, Devid Striesow) sowie den Luxemburger Dramaturgen Thierry Mousset und Dan Kolber auf die Bühne bringt.

 

Informations pratiques

Adresse

Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg
1 Rond-point Schuman
L-2525 LUXEMBOURG

Quand

Date Horaires
Vendredi 09/12/2022 19H00 - 22H00
Samedi 10/12/2022 19H00 - 22H00
Dimanche 11/12/2022 17H00 - 20H00

Tarifs

Adultes 20 €
Jeunes 8 €

Carte

Contenu délivré par Echo.lu - Informations sous réserve de modification et sans engagement !

Pour annoncer votre évènement (ayant lieu sur le territoire de la capitale), enregistrez-le sur Echo.lu et nous le reprenons dans notre agenda.

https://www.echo.lu